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Case Study: Fischer & Honsel
Onlineshop Integration mit Warenwirtschaft und ERP Schnittstelle

Fischer & Honsel hat seinen klassischen B2B-Vertrieb gezielt erweitert und einen Onlineshop aufgebaut, der direkt an die bestehende Warenwirtschaft angebunden ist. Bestellungen werden heute automatisiert verarbeitet und stehen innerhalb weniger Minuten im ERP-System zur Verfügung. Damit ist nicht nur ein neuer Vertriebskanal entstanden, sondern eine durchgängige digitale Prozesskette.

Fischer & Honsel hat seinen klassischen B2B-Vertrieb gezielt erweitert und einen Onlineshop aufgebaut, der direkt an die bestehende Warenwirtschaft angebunden ist. Bestellungen werden heute automatisiert verarbeitet und stehen innerhalb weniger Minuten im ERP-System zur Verfügung. Damit ist nicht nur ein neuer Vertriebskanal entstanden, sondern eine durchgängige digitale Prozesskette.

Ausgangssituation: Begrenzte digitale Präsenz ohne E-Commerce

Die bisherige Onlinepräsenz war stark katalogorientiert und erfüllte vor allem eine darstellende Funktion. Eine echte Interaktion mit den Produkten oder ein direkter Verkauf an Endkunden war nicht vorgesehen.

  • keine interaktiven oder durchsuchbaren Kataloge
  • keine direkte Bestellmöglichkeit
  • keine Integration in operative Systeme
  • Fokus ausschliesslich auf B2B-Strukturen
  • Sehr dünne Seiteninhalte
  • Fehlende Navigation

Ausgangssituation: Begrenzte digitale Präsenz ohne E-Commerce

Die bisherige Onlinepräsenz war stark katalogorientiert und erfüllte vor allem eine darstellende Funktion. Eine echte Interaktion mit den Produkten oder ein direkter Verkauf an Endkunden war nicht vorgesehen.

  • keine interaktiven oder durchsuchbaren Kataloge
  • keine direkte Bestellmöglichkeit
  • keine Integration in operative Systeme
  • Fokus ausschliesslich auf B2B-Strukturen
  • Sehr dünne Seiteninhalte
  • Fehlende Navigation

Welche Anforderungen an die Schnittstelle definiert werden mussten

Bevor eine stabile ERP-Schnittstelle umgesetzt werden kann, muss zunächst präzise festgelegt werden, welche Informationen zwischen den Systemen tatsächlich relevant sind. Genau dieser Schritt war auch im Projekt mit Fischer & Honsel ein zentraler Teil der Konzeption. Denn eine Schnittstelle ist nur dann dauerhaft belastbar, wenn die zu übertragenden Datenfelder von Beginn an sauber definiert sind.

Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere solche Werte, die für die weitere Verarbeitung in Warenwirtschaft und ERP unmittelbar benötigt werden. Dazu zählen unter anderem Bestellnummer, Bestelldatum, Rechnungsnummer, Rechnungsadresse, Lieferadresse, Artikelnummern, Mengen, Steuerwerte sowie Netto- und Bruttopreise. Diese Struktur entspricht auch dem auf Peleides referenzierten Praxisbeispiel einer JSON-basierten Bestellübertragung, bei der Bestellungen automatisiert verarbeitet werden können.

Aus Projektsicht war genau diese Definitionsphase besonders wichtig

Nicht jede theoretisch verfügbare Information ist für nachgelagerte Systeme automatisch sinnvoll. Erst durch die Auswahl der wirklich relevanten Felder entsteht eine Schnittstelle, die schlank, nachvollziehbar und langfristig stabil funktioniert.

Damit begann ein Projekt, das sowohl strategisch als auch technisch eine neue Phase der Digitalisierung einläutete.

Warum für die Integration eine JSON-Struktur gewählt wurde

Für den Datenaustausch zwischen Shop und Warenwirtschaft wurde eine JSON-basierte Struktur gewählt. Das ist technisch sinnvoll, weil JSON im modernen Softwareumfeld zu den am weitesten verbreiteten Formaten für strukturierte Datenübertragungen gehört. Es ist kompakt, gut lesbar und lässt sich von unterschiedlichsten Systemen ohne grossen Konvertierungsaufwand verarbeiten.

Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass Datenobjekte klar gegliedert werden können. Informationen wie Rechnungsadresse, Lieferadresse oder einzelne Bestellpositionen lassen sich logisch gruppieren und bleiben dadurch sowohl für Entwickler als auch für nachgelagerte Systeme verständlich. Gleichzeitig ist JSON flexibel genug, um bei Bedarf später erweitert zu werden, ohne die gesamte Schnittstellenlogik neu aufbauen zu müssen.

Für Integrationsprojekte wie dieses ist genau diese Eigenschaft entscheidend. Wenn Unternehmen mit bestehenden ERP- und WaWi-Systemen arbeiten, muss eine Datenstruktur nicht nur heute funktionieren, sondern auch in Zukunft pflegbar und ausbaufähig bleiben. JSON bietet dafür eine sehr gute Grundlage, weil es sowohl technische Klarheit als auch praktische Skalierbarkeit verbindet.

So läuft der Datenfluss im Tagesgeschäft ab

Im laufenden Betrieb werden neue Bestellungen nicht manuell aus dem Shop exportiert oder händisch übertragen. Stattdessen übernimmt ein automatisierter Prozess die Weitergabe der relevanten Informationen. Im vorliegenden Setup arbeitet ein Cronjob in kurzen Intervallen und prüft minütlich, ob neue Bestellungen zur Weiterverarbeitung bereitstehen.

Sobald eine Bestellung im Shop ausgelöst wird, werden die definierten Bestelldaten strukturiert erfasst und für die Übergabe vorbereitet. Anschliessend können diese Informationen automatisiert durch die nachgelagerten Systeme verarbeitet werden. Genau darin liegt der grosse betriebliche Nutzen: Der Onlineshop ist nicht nur Schaufenster oder Verkaufsfläche, sondern integraler Bestandteil einer digitalen Prozesskette.

Für Fischer & Honsel bedeutet das, dass der Schritt vom Bestelleingang bis zur internen Weiterverarbeitung erheblich effizienter gestaltet werden konnte. Informationen stehen schneller zur Verfügung, manuelle Zwischenschritte werden reduziert und die Bearbeitung kann konsistenter erfolgen.

Welche Vorteile die automatisierte ERP-Anbindung im Alltag bringt

Die Auswirkungen dieser automatisierten Verbindung zeigen sich unmittelbar im Tagesgeschäft. Prozesse werden schneller, zuverlässiger und deutlich effizienter.

  • keine doppelte Datenerfassung
  • deutlich reduzierte Fehlerquote
  • schnellere Auftragsabwicklung
  • automatisierte Weiterverarbeitung
  • bessere Datenbasis für Analysen

Gleichzeitig entsteht eine Grundlage für weitere digitale Optimierungen.

Learnings aus dem Projekt und warum Planung den Unterschied macht

Ein zentrales Learning aus dem Projekt bestand darin, dass die technische Stabilität einer Schnittstelle massgeblich von der konzeptionellen Vorarbeit abhängt. Nicht die Verbindung an sich war die grösste Hürde, sondern die Frage, welche Informationen in welcher Form wirklich übertragen werden müssen. Diese Abstimmung erfordert Erfahrung, ein gutes Verständnis der internen Prozesse und die Bereitschaft, mehrere Iterationen einzuplanen.

Genau das war auch hier der Fall. Erst durch mehrere Abstimmungsschleifen konnte eine Struktur definiert werden, die fachlich sinnvoll und technisch belastbar ist. Das Ergebnis zeigt jedoch, dass sich dieser Aufwand lohnt. Wenn Datenfelder früh sauber definiert und Prozesse klar gedacht werden, entsteht keine fragile Einzellösung, sondern eine stabile Schnittstelle, die langfristig zuverlässig funktioniert.

Gerade für Unternehmen, die Integrationsprojekte zunächst mit Skepsis betrachten, ist das ein wichtiger Punkt. Die Erfahrung aus solchen Projekten zeigt, dass auch bestehende Systeme sehr gut miteinander verbunden werden können, wenn Planung, Datenlogik und Umsetzung sauber aufeinander abgestimmt sind. Nicht Improvisation, sondern Präzision ist der entscheidende Erfolgsfaktor.

Welche Rolle das Shopsystem über die Schnittstelle hinaus spielt

Die Integration zur Warenwirtschaft ist ein zentraler Bestandteil der Case Study, aber nicht der einzige Mehrwert des Projekts. Ebenso wichtig ist, dass das Shopsystem selbst im Alltag praktikabel und skalierbar bleibt. Genau hier liegt ein weiterer Vorteil der Lösung: Der Shop dient nicht nur dem Abverkauf, sondern auch der strukturierten Pflege von Produkten, Kategorien und Inhalten.

Für ein Unternehmen wie Fischer & Honsel, das seine Marke stärker im Endkundensegment positionieren möchte, ist das besonders relevant. Produkte müssen nicht nur technisch sauber verwaltet, sondern auch inhaltlich überzeugend präsentiert werden. Dazu gehören klare Produktstrukturen, gut pflegbare Kategorien, flexible Inhalte und ergänzende redaktionelle Formate. Auf Peleides ist zudem sichtbar, dass das System neben Bestellungen und Produktmanagement auch Funktionen wie Seiten, Magazin, Feeds, PDF-Downloads, Statistik-Export und API-Referenz umfasst. Das unterstreicht den Plattformcharakter der Lösung deutlich.

Dadurch wird der Shop zu mehr als einer reinen Verkaufsoberfläche. Er wird zum digitalen Baustein für Vertrieb, Markenführung, Content und Prozessautomatisierung auf einer gemeinsamen Grundlage.

Fazit der Case Study

Diese Case Study zeigt dir, wie du deinen bestehenden B2B-Vertrieb sinnvoll erweitern kannst, ohne deine internen Strukturen zu verändern. Der Onlineshop wird dabei nicht zur Insellösung, sondern zu einem integrierten Bestandteil deiner Prozesse.

  • Erweiterung deines Geschäftsmodells
  • automatisierte Abläufe im Hintergrund
  • nahtlose Integration in bestehende Systeme
  • skalierbare digitale Infrastruktur

Du schaffst damit nicht nur einen neuen Vertriebskanal, sondern eine Grundlage für nachhaltiges Wachstum und digitale Weiterentwicklung.

Fazit der Case Study

Diese Case Study zeigt dir, wie du deinen bestehenden B2B-Vertrieb sinnvoll erweitern kannst, ohne deine internen Strukturen zu verändern. Der Onlineshop wird dabei nicht zur Insellösung, sondern zu einem integrierten Bestandteil deiner Prozesse.

  • Erweiterung deines Geschäftsmodells
  • automatisierte Abläufe im Hintergrund
  • nahtlose Integration in bestehende Systeme
  • skalierbare digitale Infrastruktur

Du schaffst damit nicht nur einen neuen Vertriebskanal, sondern eine Grundlage für nachhaltiges Wachstum und digitale Weiterentwicklung.