Optimiere deinen Footer - Strukturiere Inhalte klar, verbessere das Design und bleibe rechtlich auf der sicheren Seite
Was ein Footer wirklich leisten muss
Ein Footer ist nicht nur "der Rest ganz unten", sondern dein Sicherheitsnetz, denn wenn deine Webseitenbesucher oben nicht sofort das finden, was sie suchen, scrollen viele nach unten und erwarten dort Orientierung, Kontakt und die Pflichtinfos. Der Footer ist ein fester Bestandteil moderner Websites. Nutzer erwarten ihn dort und gehen davon aus, dass sie die wichtigsten Informationen schnell und gut lesbar finden.
Was ein Footer wirklich leisten muss
Ein Footer ist nicht nur "der Rest ganz unten", sondern dein Sicherheitsnetz, denn wenn deine Webseitenbesucher oben nicht sofort das finden, was sie suchen, scrollen viele nach unten und erwarten dort Orientierung, Kontakt und die Pflichtinfos. Der Footer ist ein fester Bestandteil moderner Websites. Nutzer erwarten ihn dort und gehen davon aus, dass sie die wichtigsten Informationen schnell und gut lesbar finden.
Für dich als Betreiber einer Webseite hat das drei direkte Vorteile:
- Du reduzierst Absprünge, weil du eine zweite Navigationsebene anbietest.
- Du braust Vertrauen auf, weil du klare Kontakt- und Unternehmensinfos zeigst (Gerade in Onlineshops ist das Gold und damit auch Umsatz wert).
- Du löst rechtliche Anforderungen elegant, weil Impressum, Datenschutz & Co. überall erreichbar sind und das ohne jede Seite zu überladen.
Welche Elemente in jeden Footer gehören?
Ein guter Footer ist wie die Rezeption in einem Hotel: Du bekommst dort die wichtigsten Infos, ohne durchs ganze Gebäude zu laufen. Für die meisten Websites funktioniert eine klare Aufteilung in 3–4 Spalten am besten: Kontakt, Navigation, Rechtliches, Vertrauen/Social. Das deckt auch die typischen Erwartungen ab, die du in vielen Best-Practice-Guides wiederfindest.
Welche Elemente in jeden Footer gehören?
Ein guter Footer ist wie die Rezeption in einem Hotel: Du bekommst dort die wichtigsten Infos, ohne durchs ganze Gebäude zu laufen. Für die meisten Websites funktioniert eine klare Aufteilung in 3–4 Spalten am besten: Kontakt, Navigation, Rechtliches, Vertrauen/Social. Das deckt auch die typischen Erwartungen ab, die du in vielen Best-Practice-Guides wiederfindest.
Pflicht- und Standardlinks (DACH/CH je nach Angebot)
Kümmere dich beim Footer zunächst um:
- Impressum (oder Anbieterkennzeichnung)
- Datenschutzerklärung (DSGVO/Schweizer DSG/DSGVO-Relevanz je nach Zielmarkt)
- AGB (wenn du welche nutzt, vor allem im Shop)
- Kontakt (E-Mail, Telefon, Adresse – so konkret wie sinnvoll)
Für die Schweiz ist besonders wichtig: Bei kommerziellen Angeboten bzw. E-Commerce gelten klare Transparenzpflichten; mehrere CH-Hosting-/Rechtsinfos betonen Identität und Kontaktangaben als zentral.
Natürlich Optional, aber oft wirksam: Newsletter-Opt-in (sauber mit Consent), Social Links, Karriere, Presse, Sitemap/Überblick. Viele Footer-Übersichten nennen genau diese Bausteine, weil sie Nutzerfragen schnell abräumen.
Footer für Onlineshops - Trust, Service, Conversion
Im Shop ist der Footer dein "letzter Zweifel-Killer". Kurz vor dem Kauf suchen viele Menschen nach Signalen wie: Kann ich dem Shop vertrauen? Was passiert bei Rückgabe? Wie erreiche ich Support? Wenn du diese Antworten sichtbar machst, sinkt Reibung – und Reibung ist Conversion-Killer.
Informationen, die sich im Shop-Footer immer lohnen
Service-Links
Versand & Lieferung, Rückgabe/Widerruf, FAQ, Support/Chat-Zeiten
Sicherheits-/Transparenzlinks
Datenschutz, AGB, Impressum, ggf. Cookie-Einstellungen
Trust-Elemente
Zahlungsarten-Icons, Versanddienstleister, Siegel/Zertifikate (aber nur echte)
Viele Best-Practice-Artikel empfehlen auch Trust-Labels im Footer explizit, weil sie Vertrauen am "Ende der Journey" stabilisieren. Und auch aus Lead- und Conversion-Sicht wird der Footer als Platz für Kontaktoptionen (bis hin zu Chat) genannt.
Wenn du einen Onlineshop betreibst, nimm regelmässig die Perspektive deiner Kundinnen und Kunden ein. Überlege dir bei deinen eigenen Onlineeinkäufen ganz bewusst, was dich überzeugt, was Vertrauen schafft und wo du abspringst.
Alles, was sich für dich klar, angenehm und professionell anfühlt, sollte sich auch in deinem Shop widerspiegeln. Und alles, was dich stört oder unsicher macht, gehört konsequent optimiert.
Praxisbeispiel für einen Onlineshop
Du betreibst einen Onlineshop für Sportartikel. Dann kann deine Footer-Spalte "Service" z. B. enthalten: Versand CH/EU, Retouren, Grössentabelle, Support kontaktieren. Daneben "Rechtliches": Impressum, Datenschutz, AGB. Und "Vertrauen": TWINT / Visa / Mastercard, Versandpartner, Bewertungen (z. B. "4.8/5" mit Link).
Praxisbeispiel für einen Onlineshop
Du betreibst einen Onlineshop für Sportartikel. Dann kann deine Footer-Spalte "Service" z. B. enthalten: Versand CH/EU, Retouren, Grössentabelle, Support kontaktieren. Daneben "Rechtliches": Impressum, Datenschutz, AGB. Und "Vertrauen": TWINT / Visa / Mastercard, Versandpartner, Bewertungen (z. B. "4.8/5" mit Link).
Design & UX: Lesbarkeit, Mobile, Accessibility
Der schnellste Weg, einen Footer nutzlos zu machen, ist "Mini-Schrift + wenig Kontrast". Gerade am Handy ist der Footer oft der Bereich, in dem Nutzer ganz bewusst nach Lösungen suchen und dann scheitern sie an der Darstellung. Wir und jeder dankbare Besucher deiner Seite empfiehlt unter anderem gut lesbare Schrift, ausreichenden Kontrast und den Footer nicht zu verstecken oder "wegzuklappen", weil Menschen ihn einfach erwarten.
So gestaltest du ihn robust
- Kontrast & Schriftgrösse: Lieber etwas grösser als "gerade so".
- Klare Überschriften: "Kontakt", "Service", "Rechtliches", "Kategorien", "Information" statt Fantasiebegriffe, die viel Interpretationsspielraum haben.
- Mobile zuerst: Spalten stapeln, Abstände grosszügig, Links fingerfreundlich.
- Accessibility: Sinnvolle Linktexte ("Datenschutzerklärung" statt "hier"), Fokus-Stile, ausreichende Klickflächen.
- Einfachheit gewinnt: Der Footer ist kein zweites Startseiten-Menü.
Als Denkbild: Stell dir den Footer wie eine gut sortierte Werkzeugkiste vor. Du willst nicht alles reinwerfen, sondern das, was in Stressmomenten gebraucht wird: Kontakt, Rechtliches, Hilfe, Vertrauen. Das passt auch zur Usability-Maxime, dass Seiten "selbsterklärend" sein sollten, ganz ohne mentale Extraarbeit.
SEO im Footer ist sinnvoll, aber bitte ohne Spam
Ja: Footer können SEO unterstützen, aber auch nur dann, wenn sie Nutzern, deinen Seitenbesuchern, Kunden helfen. Google, Bing, u.a. Suchmaschinen, sowie deine Seitenbesucher "sehen" in der Praxis schnell, ob du Mehrwert lieferst oder nur Keyword-Blöcke ablädst. Viele Guides sprechen deshalb vom "SEO-Footer" als Balance aus Struktur, interner Verlinkung und Übersichtlichkeit.
SEO im Footer ist sinnvoll, aber bitte ohne Spam
Ja: Footer können SEO unterstützen, aber auch nur dann, wenn sie Nutzern, deinen Seitenbesuchern, Kunden helfen. Google, Bing, u.a. Suchmaschinen, sowie deine Seitenbesucher "sehen" in der Praxis schnell, ob du Mehrwert lieferst oder nur Keyword-Blöcke ablädst. Viele Guides sprechen deshalb vom "SEO-Footer" als Balance aus Struktur, interner Verlinkung und Übersichtlichkeit.
Was ist für die Fusszeile sinnvoll!
Interne Links
zu wichtigen Seiten, die Nutzer wirklich brauchen: Kontakt, Leistungen, Kategorien, Hilfe
Mini-Sitemap-Block
für grosse Seiten (z. B. 6–12 Kernlinks)
Standort-/Kontaktinfos,
wenn du lokal arbeitest (NAP: Name/Adresse/Phone)
Was du für in der Fusszeile vermeiden solltest!
Keyword-Listen
wie "Webdesign Zürich", "Webdesign Basel", "Webdesign Bern"…
Zu viele Links
der Footer wird zur Müllhalde
Doppelte Navigation 1:1
Header-Menü kopiert, ohne Priorisierung
So setzt du den Footer mit Peleides.io sauber um
Mit dem Editor ist der Footer idealerweise ein globales Layout-Element: einmal bauen, überall konsistent ausspielen. So bleibt dein Auftritt ruhig und du vermeidest Fehler wie fehlende Pflichtlinks auf Unterseiten.
Ein praxistauglicher Aufbau in Modulen (den du in fast jedem CMS/Pagebuilder nachbauen kannst):
- Footer-Top (optional): CTA-Leiste z. B. „Beratung anfragen“ / "Newsletter"
- Footer-Main: 3 bis 6 Spalten mit klaren Überschriften
- Footer-Bottom: Copyright, kurze Unternehmenszeile, ggf. Sprachumschalter
- Legal-Bar (optional): Cookie-Einstellungen + Datenschutz/Impressum, wenn du es sehr prominent willst
Wichtig ist die Pflege: Rechtliche Links müssen korrekt bleiben, und wenn du neue Seiten anlegst z. B. eine neue "Shop-Kategorie", dann sollte der Footer nicht automatisch wachsen. Pflege lieber eine "Top-Liste" deiner wichtigsten Ziele. Inspiration für sinnvolle Footer-Navigation und typische Inhalte liefern u. a. aktuelle Artikel mit Beispielen und Layout-Ideen.
Typische Footer-Fehler und wie du sie vermeidest
Viele Footer scheitern nicht an der Idee, sondern an der Überladung. Hier sind die Klassiker – plus Gegenmittel:
- Fehler: Zu klein & zu hell.
Lösung: Kontrast hoch, Schriftgrösse spürbar, Links mit ausreichend Abstand. - Fehler: "Rechtliches" fehlt oder ist versteckt.
- Lösung: Impressum/Datenschutz klar benennen und mit einem Klick erreichbar. Gerade CH-Seiten werden regelmässig darauf hingewiesen, dass Identitäts- und Kontaktangaben transparent sein müssen.
- Fehler: 60 Links ohne Priorität.
- Lösung: 6 bis 18 Kernlinks + Shop-spezifische Service-Links, fertig.
- Fehler: Linktexte sind nicht eindeutig.
Lösung: Sag, was drin ist („Versand & Rückgabe“, „Kontakt“, „Datenschutz“). - Fehler: Trust-Siegel ohne Kontext.
Lösung: Nur echte Siegel/Partner zeigen, sonst wirkt es wie Deko.
Wenn du nur eine Sache mitnimmst: Ein Footer ist nicht dafür da, "alles" unterzubringen. Er ist dafür da, die wichtigsten Restfragen zu beantworten, wenn jemand schon kurz davor ist, abzubrechen
Fazit für Webseiten- und Shopbetreiber
Wenn du deinen Footer ernst nimmst, bekommst du einen seltenen "Dreifachgewinn": bessere Orientierung, mehr Vertrauen und weniger rechtliche Angriffsfläche. Gerade für Webshops ist die Fusszeile der Ort, an dem Zweifel entschieden werden: Mit Service-Links, Trust-Signalen und klaren Kontaktwegen. Und für normale Unternehmensseiten ist sie die stabile Klammer, die auf jeder Unterseite zeigt: Hier ist eine echte Firma, erreichbar, transparent. Hier geht es zu den "Globalen Modulen"
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